19. Jahrhundert - unsere Wurzeln
1800
Carl Heinrich KNORR wird am 15. Mai 1800 in der Nähe von Braunschweig geboren.
1832
Gründung des ersten eigenen Unternehmens. Produktion von „deutschem Kaffee” (aus Zichorien, Eicheln und Mandeln) und Handel mit Lebensmitteln und Kolonialwaren.
1838
Die Firmengeschichte aller KNORR Unternehmungen, also auch von KNORR Wels, beginnt eigentlich am 5. 10. 1838 mit der Gründung der Firma „C. H. KNORR, Mühlenfabrikate, Landesprodukte und Fabrik von Suppenstoffen” durch Carl Heinrich KNORR in Heilbronn, Württemberg. Diese Fabrik entwickelte sich unter seinen Söhnen Carl und Alfred KNORR zu einem angesehenen Betrieb im süddeutschen Raum.
1858
C. H. KNORR gründet sein zweites Unternehmen in Heilbronn, handelt mit Grünkern, Reis, Dörrobst und produziert Rollgerste.
1885
In diesem Jahr begann die Geschichte von KNORR in Österreich durch die Errichtung einer Abpackstelle in Vorarlberg (8-12 Arbeitskräfte).
1886
Die ersten „KNORR´schen Suppentabletten” kommen in vielen Geschmacksrichtungen auf den Markt.
1889
Einführung der KNORR ERBSWURST und des KNORR HAFERMEHLs.
1899
Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und beschäftigt europaweit 700 Mitarbeiter.
1900–1909
KNORR Anfang des 19. Jahrhunderts
1906
Die Lage im äußersten Westen des großen österreichisch-ungarischen Wirtschaftsgebietes erwies sich bald als ungünstig, und so entschloss sich die Firmenleitung bereits im Jahre 1906 zur Gründung einer Produktionsstätte mit eigenem Wasserkraftwerk in Wels, OÖ (damals 14.000 Einwohner).
Dieser Produktionsstätte wurde auch eine Teigwarenfabrik angegliedert, sodass schon damals außer Haferprodukten, Hülsenfruchtmehlen und Suppentabletten, die vom Stammhaus bezogen wurden, Teigwaren im Sortiment des jungen österreichischen Unternehmens aufschienen.
1908
wurde die Eigenherstellung von Suppentabletten, Suppenwürsten und Erbswurst aufgenommen.
1910–1919
KNORR vor dem Ersten Weltkrieg
1913
Das österreichische Werk blühte und unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg, Ende 1913, beschäftigte es bereits 67 Mitarbeiter.
1914
Der Krieg unterbrach diese günstige Entwicklung. Jeder Bezug aus dem Ausland wurde unmöglich, sodass der Entschluss gefasst wurde, eine eigene Hafermühle zu erbauen.
1920–1929
KNORR in den wilden Zwanzigern
1920
Obwohl schon 1914 mit den Arbeiten an der eigenen Hafermühle begonnen wurde, dauerte es doch bis über das Kriegsende hinaus, bis 1920, ehe diese Mühle stand und ihren Betrieb aufnehmen konnte.
Trotz der gewaltigen Schrumpfung des Inlandsmarktes nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf fast ein Zehntel der Bevölkerung und der verheerenden Folgen der Inflation wurden die Schwierigkeiten der Nachkriegszeit bald überwunden.
1923
KNORR Produkte werden nach Rumänien, Jugoslawien, Polen und die Tschechoslowakei exportiert.
1924
Schon 1924 war der wertmäßige Umsatz, der einst auf dem ganzen Gebiete der Monarchie getätigt worden war, erreicht und im Jahre 1928 war er auf das Doppelte gestiegen. Zu dieser Zeit beschäftigte die Firma bei einer Produktionsmenge von 1400 Tonnen schon 140 Mitarbeiter.
1927
Der erste Reisewagen wurde gekauft. Er stand den Reisenden inklusive Fahrer für wichtige Termine zur Verfügung.
1930 – 1939
KNORR in den Dreißigern
1930
In diesem Jahr wurde der Hafermühle ein Getreidesilo mit einem Fassungsraum von 385 Tonnen angegliedert.
1934
Der wachsende Energiebedarf führte 1934 zum Ankauf der so genannten Gattermayer-Mühle samt Wasserrechten am Welser Mühlbach.
1935
KNORR setzt bereits 13 Werbedamen für „Haus- und Kochpropaganda“ ein.
1938
In Wels sind bereits 335 Mitarbeiter tätig.
1939
Da der Anteil der Suppenartikel am Umsatz schon 60 % erreichte, wurde für diese Produktlinie ein Neubau geplant, der noch 1939 in Betrieb ging. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges (September 1939) setzte der freien Wirtschaftsentwicklung ein Ende.
1940 – 1949
Zweiter Weltkrieg und Wiederaufbau
1941
Während Letzterer schon 1941 in Betrieb genommen wurde, konnte die Mühle infolge der kriegsbedingten Schwierigkeiten erst im Jahre 1944 fertig gestellt werden.
1944
Die neue Mühle wurde fertig gestellt. Nur 4 Jahre später brannte sie vollkommen ab.
1945
Ohne wesentliche bauliche Schäden und materielle Verluste überstand KNORR den Krieg. Nach dem Zusammenbruch wurde die Firma durch die amerikanische Militärregierung unter öffentliche Verwaltung gestellt. In dieser Zeit hat KNORR zur Rettung der Lipizzaner beigetragen, die der amerikanische General Patton nach Wels verlegt hatte. KNORR versorgte die Pferde mit Hafer. Die nach dem Kriege weiterlaufende Zwangsbewirtschaftung zur Versorgung der Bevölkerung mit den notwendigsten Nahrungsmitteln sicherte eine lang andauernde Vollauslastung und Vollbeschäftigung des Betriebes.
1947
Eine Statistik aus dem Jahre 1947 weist bereits eine Produktion von 5500 Tonnen aus. Davon waren dank der amerikanischen Unterstützung im Rahmen der UNRRA-Aktion (Rohhaferlieferungen) 54 % Hafererzeugnisse, aber nur 13 % Suppen.
Für die Lagerung von Rohstoffen und Verpackungsmaterial waren die vorhandenen Räume auf die Dauer nicht mehr ausreichend, weshalb mit der ersten Baustufe für ein fünfstöckiges Lagerhaus begonnen wurde.
Die zunehmende Konsolidierung der wirtschaftlichen Verhältnisse machte es erforderlich, die Nahrungsmittelerzeugung auf eine erweiterte wissenschaftliche Basis zu stellen. Es wurde daher vorsorglich ein Laboratorium für die Rohstoff- und die Fertigwarenkontrolle eingerichtet.
1948
Mitten in dieser Zeit der wirtschaftlichen Erholung traf das Unternehmen ein schwerer Rückschlag: Am 23. 10. 1948 brannte die neue Hafermühle, kaum vier Jahre nach ihrer Fertigstellung, völlig aus. Der Wiederaufbau wurde zwar sofort in Angriff genommen, aber der Ausfall der Hafererzeugung fiel schwer ins Gewicht und konnte mithilfe einer improvisierten Ersatzanlage nur unzulänglich überbrückt werden. Zudem war die Wiederbeschaffung der zerstörten Mühleneinrichtung aus dem Ausland praktisch unmöglich; sie musste behelfsmäßig erst im Inland entwickelt werden, was dank der Improvisationskunst und dem rückhaltlosen Einsatz aller Mitarbeiter schließlich gelang.
1950 – 1959
KNORR in den goldenen Fünfzigern
1951
Nach Aufhebung der Bewirtschaftung und Milderung der Einfuhrschwierigkeiten für Rohstoffe im Jahre 1951 brachte die Firma KNORR als erste österreichische Suppenfabrik einen für den österreichischen Markt völlig neuen Typ von Suppen auf Basis von Fleischextrakt und Monosodium-Glutamat (MSG) heraus, die „Goldaugen“-Suppen in Folienbeuteln. Sie erzielten wegen ihrer Überlegenheit gegenüber den Fertigsuppen der Vergangenheit bei den Verbrauchern sofort einen durchschlagenden Erfolg. Es war ein markanter und entscheidender Wendepunkt in der Entwicklung der Firma, die damit zur führenden Suppenfabrik Österreichs wurde: Die Umsätze stiegen im ersten Jahr schon um 67 %!
1953
Mit der Abpackung bzw. Erzeugung von Dextrose- und Maisstärkeprodukten für eine befreundete Firma wird ein neuer Weg zur Sortimentserweiterung erschlossen. Der Kapazitätsengpass in der Würzeerzeugung wird mit dem Neubau einer sehr modernen Würzfabrik behoben, die in den Jahren 1953/54 in drei Bauabschnitten erstellt wurde.
1954
Es folgte eine Zeit raschen Aufschwungs. 1954 wurde die „Goldaugen“-Beutelsuppen-Serie durch den „Goldaugen“-Rindsuppen-Würfel ergänzt, der schnell eine dominierende Stellung auf dem österreichischen Markt errang und auch heute noch zu den bekanntesten Markenartikeln Österreichs gehört.
1955
Im Zuge der Modernisierung der Werksanlagen entstand im Jahre 1955 ein Neubau der Würzfabrik. Zur Deckung des rasch steigenden Energiebedarfes wurde ein neues Kesselhaus erbaut.
Nach Abschluss des österreichischen Staatsvertrages und dem Abzug der fremden Truppen wurde der sprunghaft steigenden Bedeutung der Bundeshauptstadt und des niederösterreichischen Raumes mit der Errichtung eines wesentlich geräumigeren Auslieferungslagers am Aspang-Bahnhof in Wien entsprochen.
Gründung einer eigenen Großküchen-Verkaufsabteilung.
1959
Der große Erfolg der Beutelsuppen führte bald zu einer Erweiterung dieses Sortimentes, das im Jahre 1959 den Namen „Feinkost-Suppen“ erhielt, während der Markenname „Goldaugen-Suppen“ von nun an den klaren Suppen in Würfeln vorbehalten blieb.
In dieses Jahr fällt auch die Verleihung des „Eurostar“ und des „Staatspreises für vorbildliche Verpackung“. Die steigenden Umsätze und neue technologische Erkenntnisse in der Suppenherstellung gaben den Anstoß zur Errichtung einer vergrößerten Suppenfabrik, die im Geschäftsjahr 1960/61 in Betrieb genommen wurde.
1960 – 1969
KNORR in den Sechzigern
1960
Die C.H KNORR Ges.mbH wurde Mitglied der weltumspannenden Firmengruppe CPC, heute Bestfoods.
Am 16. 12. 1960 feierte KNORR Österreich sein 75-jähriges Firmenjubiläum. Eine würdige Feier vereinte alle Mitarbeiter des Hauses, die Gesellschafter-Vertreter, Repräsentanten der staatlichen und kommunalen Verwaltung sowie der Wirtschaftsverbände und Standesvertretungen.
Mit einer reich ausgestatteten Festschrift, einer großzügigen Jubiläumsgabe an alle Firmenangehörigen und mit einer zweitägigen Einladung für 300 behinderte Kinder aus dem Raum Wien ins Salzkammergut trat KNORR aus diesem Anlass besonders ins Licht der Öffentlichkeit.
1961
Die Erweiterung der Suppenfabrik wurde abgeschlossen. Baukosten 3,6 Mio S.
1962/1963
Die Firma Zea Wien wird mit KNORR fusioniert. Dieses Unternehmen, Tochtergesellschaft der Deutschen Maizena-Werke, brachte bekannte Markenartikel, wie Maizena, Dextropur, Dextro-Energen und Mazola, ein. In diese Zeit fällt auch in Anpassung an die sich ständig ändernden Marktverhältnisse der großzügige Aufbau einer Marketing-Abteilung. Sie wurde einige Zeit später in einem Bürogebäude im Stadtzentrum untergebracht.
Mazola Maiskeimöl kam auf den Markt.
Im September 1963 erfolgte die Gründung der KNORR-Hilfe Ges.mbH. als Unterstützungseinrichtung für Betriebsangehörige. Ein Erweiterungsbau des alten Bürogebäudes überbrückt für einige Zeit den steigenden Raumbedarf für Verkauf und Verwaltung.
1965
Dort wird auch die 1965 neu eingerichtete Datenverarbeitungsanlage untergebracht. Die Ausweitung des Sortimentes und die notwendige erhöhte Rohstoffbevorratung machten einen Anbau an das bestehende Lagerhaus erforderlich, der im Jahre 1967 fertig gestellt wurde. Der Mitarbeiterstand überschritt zum ersten Mal die Zahl 500. Die Anzahl der Angestellten war erstmalig größer als die der Arbeiter.
1968
Erwerb der Pomps Ges.mbH Salzburg und damit auch der Kinderland Ges.mbH Salzburg. Selbst in einem Land wie Österreich, das für seine konservativen Essgewohnheiten bekannt ist, verlangen die Verbraucher in zunehmendem Maße immer wieder Neues. Das weiß man auch bei KNORR: Zum Beispiel kamen in den vier Jahren von 1969 bis 1973 70 neue Artikel heraus.
Die Folge gelungener Neueinführungen sind erhöhte Anforderungen an die Produktion. Daher wurde in den Jahren 1969 und 1970 ein eindrucksvoller Erweiterungsbau zur bestehenden Suppenfabrik erstellt, nach dessen endgültiger technischer Ausstattung sich die Kapazität um rund 50 % erhöht hat.
Mit der Errichtung eines ausgedehnten Werkstättengebäudes, das alle Betriebshandwerker unter einem Dach vereinigt, ging ein jahrzehntealter Wunsch in Erfüllung.
1970–1979
KNORR in den Siebzigern
1970
Schaffung eines Pensionsstatuts für Mitarbeiter (heute Pensionskasse).
1971
Seit Jahrzehnten ist KNORR Wels ein führendes Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie. Einführung des Spezialprogramms für Großverbraucher unter dem Namen „KNORR Caterplan“ und Patenschaft mit der Heeresnachschub- und Wirtschaftsschule in Wien (heute HVS).
1972
Im Geschäftsjahr 1971/72 betrug der Umsatz über vierhundert Millionen Schilling. Drei Viertel davon entfielen auf Umsätze mit dem Lebensmittelhandel.
Zur Rationalisierung der Warenauslieferung und zur Behebung des akuten Raummangels im Werk wurde ein neues Fertigwarenlager in Wels/Pernau angemietet.
1973
Installation einer Abfüllanlage für Mazola Maiskeimöl.
1975
Fertigstellung der neuen Suppenfabrik mit Großmischanlage und lochkartengesteuertem Verwiegesystem.
1978
Verkauf der 100-millionsten KNORR Goldaugen Rindsuppe Haushaltspackung.
1979
Verleihung des österreichischen Staatswappens zur Verwendung im geschäftlichen Verkehr.
1980 – 1989
KNORR in den Achtzigern
Die letzten 20 Jahre waren vor allem geprägt durch eine Vielzahl von erfolgreichen Produkteinführungen:
1981
KNORR Meister Kessel Dosensuppen werden eingeführt und erweisen sich vom ersten Tag an als Hit.
1983
KNORR Fix-Einbrenn erleichtert das Binden von Saucen und aller Flüssigkeiten. Eröffnung des "KNORR Kochstudios", eines Fortbildungs- und Kommunikationszentrums für die Gastronomie und Großkunden.
1990 – 1999
KNORR in den Neunzigern
1991
Mit der KNORR Salatkrönung entdecken die Österreicher ein völlig neues Salaterlebnis.
1992
KNORR Die Schnelle Feine Instantsuppen ergänzen die erfolgreichen Beutelsuppen. Mit KNORR Gemüse Bouquet wird eine neue Qualitätsdimension bei Bouillonprodukten erreicht.
1993
Bei den Basis-Produkten kommt es – dem Trend nach internationaler Küche entsprechend - zu einer Ausweitung des Sortiments internationaler Gerichte unter dem Titel: „Küche von Welt“.
1995
KNORR Gemüseküche ist die Antwort auf immer gesündere Kochgewohnheiten und mit KNORR Spaghetteria führt KNORR das erste 2-Portions-Trockenfertiggericht ein.
1996
KNORR Kräuterlinge, kleine Würzwürfel nach einem patentierten Verfahren (die enthaltenen Kräuter werden nur durch Salz haltbargemacht), helfen der Hausfrau beim Abschmecken ihrer Speisen.
Mit den neuen Reisgerichten unter der Marke KNORR Rizi Bizi wird das Segment der Trockenfertiggerichte erweitert und schon ein Jahr später durch KNORR Hüttensnack ergänzt.
1997
Wels entwickelt sich immer mehr zum Innovationszentrum. Mit KNORR Sweety kommen die ersten süßen Trockenfertiggerichte auf den Markt.
1998
KNORR Gratinesse als Teil der Basis-Produkte Familie bietet zum ersten Mal die Möglichkeit, bereits nach 15 Minuten fertige Aufläufe auf den Tisch zu stellen.
1999
Mit KNORR Pikanterlei bietet KNORR als Erster eine Basis für kalte Brotaufstriche an, denen man nur noch ein Produkt aus dem Kühlschrank zugeben muss. Die KNORR Gemüsesuppe ist eine Neuentwicklung, die den Liebhabern von Suppenwürfeln einen intensiven Gemüsegeschmack auf rein pflanzlicher Basis bietet.
Im neuen Jahrtausend
2000
KNORR geht online.
Mit der Einführung von "Kaiser Teller für Genießer"-Tiefkühlsuppen eröffnet KNORR ein weiteres Qualitätssegment. Das Sortiment umfasst die Lieblingssorten der Österreicher: feine Rindsuppe mit Grießnockerln, Frittaten, Leberknödeln und Nudeln, Gemüse und Fleisch.
2001
Die C. H. KNORR GesmbH und Kuner verschmelzen zu Unilever Foods Austria, einem Unternehmen der Unilever Austria GmbH.
Der österreichische Salatkonsum steigt weiter an und mit ihm wächst der Wunsch nach abwechslungsreichen Zubereitungsarten. KNORR erkennt diesen Konsumentenwunsch und bietet mit Salatkrönung Joghurt- und Sauerrahm-Dressings eine interessante Alternative im praktischen 150-ml-Becher.
2002
Nach zwei Jahren Einsatz wird die KNORR Homepage überarbeitet und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
2006
Nach weiteren 4 Jahren Einsatz wird die KNORR Homepage überarbeitet und erneut auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken unserer neuen interaktiven KNORR Welt.